Fotos, Motive, Ersteller, Betrachter

Neugierig? Okay okay...


Will mal nicht um den heißen Brei herumreden und nicht stundenlang schreiben, gegenlesen, durchlesen, oder in die Stimmung kommen und noch mehr schreiben. Mal sehen ob mir das gelingt.


Fotos


Zeugen der Zeit, Beweise für den Moment, Stopp der Bewegung, Mitreißend, Oberflächlich, Tief und Kommunikation ohne Zwischenstopp und durchaus (gewollt oder nicht) subjektiv.

Motive


Das A und O. Ich behaupte bis heute, es ist wichtig das Motiv zu sehen heißt nicht tausendmal auf den Auslöser zu drücken und dann zu suchen, ob man etwas darunter findet, dass man gut findet. Richtig findet(?).


Ich behaupte zu einem beliebigen Zeitpunkt etwas zu sehen, am besten vor dem geistigen Auge schon komplett fertig als Ziel, aus einem Ausschnitt, aus einem Winkel heraus. ...und dann versuchen, ob man das dann so einfangen konnte.


Ersteller


Brauchen je nachdem den Auslöser oder das gezielte Motiv um es dann (nicht notwendigerweise) herauszuarbeiten. Das kann ein Filter, eine Farbnuance, ein Ausschnitt, ein Winkel oder einfach das Originalfoto sein. Mit dem so angepassten oder nicht angepassten Ergebnis stellt man es möglichst so dar oder so aus, dass man den gewollten Zustand oder die gewollte Bewertung, den Eindruck oder das Gefühl vermittelt, das man spürte als man es auswählte. Als man es "vor sich sah".


Oder...


Man sucht sich das Beste Bild heraus, welches aus Schärfe, Moment und Objekten besteht um das Dargestellte gewollt zu beschreiben, zu protokollieren, davon zu berichten.


Betrachter


Wünschenswert sind hier Betrachter die Fantasie, Professionalität, oder zumindest Raum dafür haben, sich auf fotografierte Motive einzulassen. Rein sachlich lässt sich ansonsten schwer eine Art der Kommunikation aufbauen, die die Aussage oder den Eindruck vermitteln die ein Fotograf, oder Ersteller überbringen möchte.

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